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Meine Hilfsmittel 💟

Um etwas Erleichterung im Alltag zu bringen, besitze ich verschiedene Hilfsmittel:


Mein Kinderpflegebett (Timmy)
Da ich immer größer und schwerer werde, und Mama große Schmerzen durch ihren Bandscheibenvorfall hat, habe ich jetzt ein großes Bett, das man in der Höhe verstellen kann, und wo sich jeder zum Kuscheln zu mir reinlegen kann!
Das ist richtig schön!


Mein Reha-Buggy (Kimba Spring)
Da ich nicht richtig sitzen kann, ist dieser Buggy ganz praktisch, weil ich so auch im Liegen transportiert werden kann. Dieser Buggy hat sogar die Zulassung um mich mit dem Auto transportieren zu können…

Mein Therapie-Stuhl (Ole)
Auch dieser Stuhl bietet mir die Möglichkeit an nötiger Stütze um mir mehr Halt geben zu können bzw. um mich auch mehr nach hinten kippen zu können, wenn mein Kopf zu schwer wird!


Neben diesen Hilfsmittein aus dem Sanitätshaus gibt es
verschiedene praktische Helfer, die Mama mit verschiedener
Unterstützung für mich gebastelt hat.
Hier ein paar Beispiele:
Der kleine Raum
In Sitzungen der Seh-Frühförderung wurde ein „kleiner Raum“
(the little Room nach Lilli Nielsen) mitgebracht.
Frau Lilli Nielsen ist Padagogin und Psychologin und hat
verschiedene Hilfmittel entwickelt. Sie arbeitet seit mehreren
Jahrzehnten mit behinderten Kindern.
Anhand von Beobachtungen bei nichtbehinderten Kindern fand
Frau Nielsen heraus, dass Säuglinge und kleine Kinder durch
das Handeln lernen, also aktives Lernen ausüben. Die Kinder
bewegen sich und setzen all ihre Sinne ein.
Wichtige Voraussetzungen des Kindes für seine Lernschritte
sind Kopfkontrollel sitzen / stehen / laufen /Raumbeziehungen
entwickeln / Objektkonzepte und Selbstidentität erkennen/
essen und sprechen / konstruktiv spielen / Kontakt zu anderen
aufnehmen.
Somit ist das Lernen für ein Kind erst möglich, wenn es:
• die Möglichkeit hat von seiner eigenen Entwicklung aus zu
lernen
• auf verschiedene Arten die Ausführung einer Aktivität
beobachten, erfahren und erforschen kann

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